Skip to Content

Informationen zur Bildungsprämie

Wir sind eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung anerkannte Bildungsprämien-Beratungsstelle. Sie können bei uns unter bestimmten Vorraussetzungen einen Bildungsgutschein im Wert von 50 % einer Kursgebühr (max. 500,-- Euro) bekommen.

Prämiengutscheine dienen der individuellen beruflichen Weiterbildung (Kurse und Prüfungen). Im Rahmen des Beratungsgespräches soll Ihr persönliches Weiterbildungsziel ermittelt werden und geprüft werden, ob Sie die persönlichen Voraussetzungen für einen Prämiengutschein erfüllen und ob die Weiterbildung gefördert werden kann.

Prämiengutscheine können Erwerbstätige mit einer Mindestarbeitszeit von 15 Stunden wöchentlich in Deutschland erhalten, deren zu versteuerndes Jahreseinkommen unter 20.000,-- Euro (40.000,-- Euro bei gemeinsam Veranlagten) liegt.

Für einen Prämiengutschein kommen grundsätzlich Maßnahmen in Frage, die

  • außerhalb des Betriebes stattfinden, dem Sie angehören,
  • Kenntnisse und Fertigkeiten vermitteln, die dem beruflichen Fortkommen dienen
  • und über arbeitsplatzbezogene Anpassungsfortbildungen hinausgehen.

Gutscheine werden nicht ausgestellt für:

  • betriebliche Anpassungsqualifizierungen und Trainings,
  • Weiterbildung im Rahmen der allgemeinen Lebensführung,
  • anderweitig staatlich geförderte oder förderfähige Weiterbildungen (wenn Sie z.B. bereits eine Förderung aus dem Europäischen Sozialfonds erhalten oder Anspruch auf das "Meister-BAföG" haben),
  • Einzelunterricht, Informationsveranstaltungen, Fachtagungen, Kongresse oder Messen.

Prämiengutscheine können im Weiteren nur für Kurse oder Prüfungen eingesetzt werden, die vor dem Beratungsgespräch noch nicht begonnen haben, für die noch keine Rechnung erstellt wurde und die noch nicht bezahlt wurden. Ein solches Beratungsgespräch erhalten Sie bei der Weiterbildungsberatung Hannover.

Hier können Sie sich die Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung als Word-Dokument herunterladen.

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.