Meditations-Übungen des Buddhismus
Die meisten Menschen kennen schwierige Gefühlszustände wie z. B. Aversion, Eifersucht, Gier oder Einsamkeit und haben erfahren, dass sie Unwohlsein, mehr oder minder starkes Leiden bedeuten. Der Buddhismus verfügt über Meditations-Methoden, um die Natur dieser störenden Gefühle und Gedanken zu durchschauen und sie letztlich zu überwinden. An ihre Stelle treten dann Klarsicht, innere Ausgewogenheit und Ruhe sowie heilsame Qualitäten wie Freundlichkeit, Mitgefühl und Mitfreude. Ein Anfang in diese Richtung kann jetzt gemacht werden!
Bitte eine Decke und ein Kissen mitbringen.


